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Artikelnummer: SK0055357-DE20260411-090343 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

Beschreibung

Das Wesentliche zur Electro-Harmonix B9 Organ Machine Pedal

  • 9 Orgel-Presets, inspiriert von den ikonischen Sounds der 60er Jahre und darüber hinaus, um Gitarre oder Keyboard sofort zu verwandeln
  • Kontrolle des perkussiven „Click“ (Tonewheel-Orgel-Attacke) und dedizierte Modulation für jedes Preset (Vibrato, Tremolo oder Chorus je nach Sound)
  • Musikalisches Dry/Organ-Mischverhältnis + doppelter Ausgang zum separaten Routing von Gitarrensignal und Orgelsignal
  • Netzteil inklusive und gepufferter Bypass, konzipiert für einfache Integration auf dem Pedalboard

Eine „Organ Machine“, die zum Klassiker wurde, um den Geist vintage Keyboards wiederzufinden

Die B9 Organ Machine reiht sich ein in die Electro-Harmonix Pedale, die Zugang zu „instrumentalen“ Texturen bieten, ohne Synthesizer oder MIDI-System. Hier ist die Idee klar: den Klang und die Präsenz legendärer elektrische Orgeln wiederzufinden, mit dem kleinen Detail, das alles verändert, dem berühmten Key Click (typische Percussion/Attack) und einer Modulation, die zum Charakter jedes Presets passt. Ergebnis: Sie wechseln mit einem einzigen Schalter von einem Gitarrenrhythmus zu einem überzeugenden Orgelteppich – perfekt, um ein Trio zu verdichten, eine Keyboard-Stimme zu ersetzen oder im Studio Schichten zu erzeugen.

Für wen, welche Stile und in welchen Kontexten?

Die B9 richtet sich an Gitarristen und Keyboarder, die ein Arrangement verdicken wollen, ohne ein zweites Instrument auf der Bühne hinzuzufügen. Sie ist ideal für Rock (Power-Trios, Classic Rock, Indie), Blues und Soul (Orgel-Comping), Gospel sowie für Ambient – oder cinematische Kontexte, sobald man Schichten mit Delay und Reverb nach der Pedale stapelt.

Live entfaltet sie ihre Wirkung, wenn der Raum zwischen Bass und Schlagzeug gefüllt werden muss oder ein Refrain mit Orgeltextur verdoppelt wird. Im Studio wird sie zum schnellen Sounddesign-Werkzeug: Sie nehmen einen sauberen Gitarren-Track auf und formen dann Attack-Level und Modulation, um die Orgel „sprechen“ zu lassen. Unter den bekannten Nutzern auf Pedalboards finden sich unter anderem The Edge, Gary Clark Jr. und Josh Klinghoffer, was beweist, dass dieses „Pedal“-Format ein echtes Produktions- und Bühnentool sein kann.

Bedienelemente, Routing und wichtige Punkte

Die Bedienung ist sofort intuitiv: Ein Preset-Wahlschalter zur Auswahl der Orgel, dann vier Regler, um das Ergebnis an Ihr Spiel anzupassen. Das Paar DRY / ORGAN ermöglicht entweder die vollständige Ersetzung des Originalsounds oder sehr effektive Überlagerungen (Gitarre + Orgel) im Mix. Der CLICK -Regler stellt die Lautstärke der perkussiven Attack ein, nützlich, um von einer weicheren zu einer sehr „knackigen“ und rhythmischen Orgel zu wechseln. Der MOD -Regler steuert die Geschwindigkeit (und je nach Preset die Art) der Modulation, von einer leichten Bewegung bis zu einem ausgeprägten Effekt.

Bei der Verkabelung bietet die B9 einen ORGAN OUTPUT, der das durch DRY und ORGAN eingestellte Mischsignal ausgibt, und einen DRY OUTPUT, der das Eingangssignal direkt weiterleitet – praktisch für komplexe Setups: Zum Beispiel die Orgel zu einer eigenen Effektkette (Chorus/Rotary/Delay/Reverb) schicken und die Gitarre zum Hauptverstärker. Wichtig: Der Fußschalter aktiviert einen gepufferten Bypass und der DRY-Ausgang bleibt verfügbar, was das Routing auf der Bühne vereinfacht.

Integrationstipp: Für sauberen Signalfluss und bessere Reaktionsfähigkeit platzieren Sie die B9 am Anfang der Effektkette (vor den meisten Effekten), danach folgen Modulationen, Delays und Reverbs. Wie bei allen Tracking-Effekten profitiert sie von einem klaren Spiel und definierten Noten; ein leichter Kompressor kann helfen, die Attack zu glätten, falls nötig.

Der Klang

Die B9 imitiert nicht nur eine Orgel, sie zielt auf das Gefühl von Körper und Haltbarkeit ab, das man mit vintage Keyboards verbindet, und bewahrt dabei eine angenehme dynamische Ansprache. Der Klang reicht von einer warmen, runden Orgel, ideal für Akkorde, bis zu brillanteren Texturen mit hervorgehobener Percussion, um den Rhythmus zu betonen. Die integrierte Modulation bringt die nötige Bewegung (Vibrato/Tremolo/Chorus je nach Preset) und verleiht schnell den Charakter eines vollwertigen Instruments. Im Dry/Organ-Mix entstehen sehr inspirierende Hybridklänge: Gitarrenattacke plus Orgel-Sustain, ideal für melodische Linien, die klar bleiben und gleichzeitig Raum füllen.

Technische Daten

Effekttyp und Presets

  • Orgel-Simulationspedal für Gitarre oder Keyboard
  • 9 Presets: Fat & Full, Jazz, Gospel, Classic Rock, Bottom End, Octaves, Cathedral, Continental, Bell Organ

Einstellungen und Bedienelemente

  • Potentiometer: Dry Volume, Organ Volume, Mod (Modulationsgeschwindigkeit), Click (Percussion-Attack-Level)
  • Wahlschalter: Preset
  • Fußschalter: Bypass
  • Status-LED

Bypass und Impedanzen

  • Bypass: gepuffert
  • Eingangsimpedanz: 1 MOhm
  • Ausgangsimpedanz: 500 Ohm

Anschlüsse

  • Eingang: 6,35 mm Klinke unsymmetrisch
  • Ausgänge: 6,35 mm Klinke unsymmetrisch (Dry Output), 6,35 mm Klinke unsymmetrisch (Organ Output)
  • Dry-Ausgang: direktes Signal, unabhängig vom Effekt-/Bypass-Modus verfügbar

Format

  • Maße: 10,2 x 12,1 x 5,7 cm
  • Artikelnummer: OPC2511M10

Lieferumfang

  • Netzadapter inklusive
  • Dokumentation

Stromverbrauch

  • Benötigte Stromversorgung: 9V DC (Mitte negativ)
  • Stromaufnahme: 100 mA
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